Waldheim in Sachsen
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Schützenhaus

Der erste Name lautet Schützenvereinshaus, ab 1885 wird es öffentlich bewirtschaftet. Ab 1960 trägt diese Gaststätte den Namen Kulturhaus Ernst Schneller. Im Volksmund wurde und wird sie noch heute "Schelle" genannt.

(Quelle: Waldheimer Heimatblatt 34, Seite 50, 1. Auflage)

Ernst Schneller saß vom 16. November 1933 bis 1939 im Zuchthaus Waldheim ein.
Im Juli 1939 wurde er in das Konzentrationslager Sachsenhausen überführt.
Mehr Informationen über Ernst Schneller finden Sie hier.

Bekannte Betreiber der Gaststätte:

  • F. E. Peschke (Quelle: Ein Tag in Waldheim und Umgebung von Theodor Kaldrack, 1880; Adreß- und Geschäfts- Handbuch 1885 und 1886 )
  • Ernst Peschke (Quelle: Führeransichtskarte; um 1910; Seidels Adressbuch der Stadt Waldheim 1905-1908)
  • Heinrich Gottlieb Henniger (Quelle: Seidels Adressbuch 1913, Waldheimer Tageblatt, 22.03.1917)
  • Willi Nürnberger (Quelle: Seidels Waldheimer Adressbuch 1926)
  • Arthur Frohberg (Quelle: Amtliches Fernsprechbuch Juli 1931)
  • Eugen Knöfler (Quelle: Zeitung Heimatfest 1939; Seidels Waldheimer Adressbuch 1936)
  • Strafvollzugsanstalt (Quelle: Waldheimer Heimatblatt 34, Seite 50, 1. Auflage)
  • Udo Buchta (Quelle: Waldheimer Heimatblatt 34, Seite 50, 1. Auflage)

Bisherige Namen:

  • Goldener Pflug
  • Handschelle
  • Kulturhaus Ernst Schneller
  • Schelle
  • Schützenhaus